VS-link NewsBlog

Beiträge vom März 2008

Mut zur Tat – Ouvrir son entreprise à l’international

März 20, 2008 · Kommentar schreiben

„Die Globalisierung lässt die Menschen und somit die Märkte immer näher zusammenrücken. Angesichts der vielfältigen Möglichkeiten und Anreize die sich daraus ergeben, müssen die Walliser Unternehmen kurz- oder mittelfristig versuchen, sich auf der internationalen Bühne zu positionieren. Oder fehlt diesen den Mut dazu? Das VS-link Dossier ‘Mut zur Tat – Ouvrir son entreprise à l’international’ bietet einen Überblick über diese Thematik.“

Die Welt

 Des weiteren ist dieses Dossier das erste zweisprachige Dossier von VS-link. Es ist das Ergebnis eines Interviews mit Herrn Eur Ing. J-M. Perin, einem Experten in Fragen des internationalen Handels. Die Kontaktdaten von Herrn Perin können bei VS-link bezogen werden.

Downlaod: Exportation

Dossier (pdf) -Übersicht

1. Teil

  1. Einleitung
  2. Biographie Herr Alfred J-M. Perin (Eur Ing)
  3. ‘Die’ Walliser Mentalität?

2. Teil

  1. Wirtschaftssektoren und deren Möglichkeiten
  2. Chancen und Gefahren/ Institutionen
  3. Prozessphasen der Öffnung
    1. Ratschläge für Projekte im Exportbereich
    2. Ratschläge für Projekte im Importbereich
    3. Zusammenfassung
  4. Frage der Nachhaltigkeit

3. Teil

  1. Abschliessende Tipps
  2. Was halten Sie von VS-link

Auf Rückmeldungen und Anregungen freue ich mich.

MZ

Kategorien: Dossier/ Studien · Hochqualifizierte · Studenten · Unternehmen · Wirtschaft & Politik
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Brain Drain in Afrika ?

März 5, 2008 · Kommentar schreiben

Das Wallis – eine Randregion der Schweiz ?!

Afrika – eine Randregion Europas !?

 

Nicht nur wir sind vom Brain Drain betroffen, wie dieser kurze und zum Nachdenken anregende Ausschnitt aus dem DEZA-Magazin für Entwicklung und Zusammenarbeit, Eine Welt, zeigt.

Ausgebildet und weg

„Die ärmsten Länder der Welt leiden am meisten unter der Abwanderung von Wissen und Erfahrung, dem so genannten Brain Drain. Gemäss einem Bericht der UNO-Konferenz für Handel und Entwicklung (Unctad) leben rund eine Million Ausgebildete aus den am wenigsten entwickelten Ländern in entwickelten Ländern. Die entspricht einer Abwanderung von rund 15 Prozent aller Uni-Abgänger. Die 50 am wenigsten entwickelten Länder der Welt sind demnach weit mehr vom Brain Drain betroffen als die restlichen Entwicklungsländer, wo diese Abwanderungsrate bei 8 Prozent liegt. In einigen der ärmsten Länder der Welt – etwa Haiti, Gambia oder Somalia – wandern gar über die Hälfte aller Uni-Abgänger aus. Gemäss der Weltkommission für internationale Migration (GCIM) praktizieren in der nordenglischen Stadt Manchester mehr malawische Ärzte als in ganz Malawi. Von den 600 Ärzten, die seit der Unabhängigkeit 1964 in Sambia ausgebildet wurden, arbeiten gerade noch 50 in ihrem Heimatland.“

(Quelle: Migration: Auch Chancen, nicht nur Herausforderungen. Eine Welt, das DEZA-Magazin für Entwicklung und Zusammenarbeit. Nr. 1, März 2008.)

MZ

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